Patenkinder, Farmprojekt und starke Gemeinschaften
ora international in Ruanda
Obwohl ein großer Teil der insgesamt sehr jungen Bevölkerung Ruandas den Völkermord von 1994 nicht selbst erlebt hat, belasten die grausamen Ereignisse der Vergangenheit auch ihr Leben. Hinzu kommen die weiteren Probleme wie Armut, Hunger und Aids. Viele Kinder haben ihre Eltern verloren, wachsen unbeaufsichtigt und verarmt auf. Doch das Land bietet auch Chancen für die junge Generation. Und das ora-Patenschaftsprogramm hilft ihnen, sie zu nutzen. Seit 2006 ist ora international im Einsatz, um in Ruanda Kinderleben zu verändern.

- ora international baut mit an der Zukunft Ruandas.
Die beiden Projekte in Kabuga und Bicumbi folgen dem Ansatz des „child focused development“ - Kinder stehen im Mittelpunkt, doch auch ihr Umfeld wird gefördert. Patenschaften garantieren zuallererst die Grundversorgung der Mädchen und Jungen, sichern eine gute medizinische Betreuung und ermöglichen den Besuch einer Schule. Und auch die Familien, in denen die Kinder leben, finden ein Auskommen. In Kabuga beispielsweise haben viele Witwen des Völkermords Kinder bei sich aufgenommen. Ein Landwirtschaftsprojekt, das ora zusammen mit seiner Partnerorganisation Solace Ministries betreibt, schafft vielen ein Einkommen. Es ist kein Wunder, dass nahezu jede dieser so entstandenen Familien ein eigenes Bankkonto hat. Gleiches gilt in Bicumbi.
In den beiden Projektorten von ora in Ruanda haben wir es geschafft, ein harmonisches Umfeld zu gestalten. Hier wachsen Kinder behütet auf. Helfen Sie uns dabei, dieses Umfeld zu erhalten. Machen Sie so auch Menschen außerhalb des Projektes neuen Mut. Übernehmen Sie eine Patenschaft für ein Kind in Ruanda. Oder spenden Sie für unsere Projektarbeit dort. Haben Sie vielen Dank!
Weitere Informationen zu Patenschaften, Projekten und Spenden für Ruanda
finden Sie in unserer Projektbeschreibung.




