+++ ora nimmt Herausforderungen selbstbewusst an +++


Die Wirtschaftskrise verschont niemanden. Einige aber trifft sie härter als andere. In Deutschland schrumpft die Wirtschaftsleistung. Hier steigt die Zahl der Arbeitslosen. In den armen Ländern aber steigt die Zahl der Verzweifelten, der Hungernden und der absolut Armen. Zur Fortsetzung der Entwicklungshilfe gibt es daher keine Alternative. Ansonsten wächst sich die Krise womöglich zur Katastrophe aus.
ora international will Katastrophen verhindern und positive Entwicklungen vorantreiben. „Wir verfolgen weiter unsere Mission,“ so Matthias Floreck, „Es gilt, vor allem Kinderleben zu verändern, Jungen und Mädchen aus Armut, Krankheit und Ausbeutung herauszuführen und gemeinsam mit ihnen eine lebenswerte Zukunft zu bauen.“
Auch an oras 28. Geburtstag ist diese Mission so aktuell wie eh und je. Große Herausforderungen warten. Doch der Rückblick auf mehr als ein Vierteljahrhundert im Einsatz für Menschen in Not zeigt auch: ora kann diese Herausforderungen selbstbewusst annehmen. Gerade weil stets zahlreiche Menschen hinter ora standen - und noch immer stehen. Sie ermöglichen unsere Arbeit, ihnen gilt unser Dank. Sie alle lassen uns mit gesundem Optimismus in die Zukunft blicken.
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