+++ Nothilfe bleibt überlebensnotwendig +++

(02/02/10) „Wir haben Menschen Essen gebracht, denen vorher noch niemand geholfen hatte.“ Sätze wie diesen kann man auch noch drei Wochen nach dem verheerenden Erdbeben öfters hören in Haiti. Die Hilfskräfte tun was sie können, doch die Koordination bleibt schwierig, die Lage unübersichtlich. Das ora-Team trifft immer wieder auf Menschen, die dringend auf Hilfe warten. Gott sei Dank, können sie helfen. Und sie finden dabei Hoffnung inmitten großen Leids. Bitte unterstützen Sie weiterhin den Einsatz des ora-Teams in der Stadt Jacmel.
Über unsere Hilfe in Haiti informieren wir Sie stets aktuell in diesem Blog.
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 +++ ora stockt Hilfe für Haiti auf +++

(25/01/10) Nur langsam weicht das Chaos in Haiti einem nüchternen Blick. Der allerdings ist um nichts weniger grausam als die Bilder, die kurz nach dem Erdbeben vor rund zwei Wochen um die Welt gingen. Mit 150.000 Todesopfern rechnet die haitianische Regierung, Millionen sind obdachlos, mittellos, verletzt. Und noch immer fehlt es vielerorts am Nötigsten. ora international hilft in der Kleinstadt Jacmel und hat die Mittel für den Einsatz ein weiteres Mal aufgestockt: auf 163.000 Euro.
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 +++ Hintergrund: Die ora-Projekte in Haiti +++

Bereits seit zwölf Jahren ist ora im Einsatz in Haiti - in Deutschland aber berichten wir nur selten darüber. Das hat einen einfachen Grund: Die Projektarbeit wird von ora-Kanada gesteuert. Was die nordamerikanische Schwesterorganisation allein und in Kooperation mit der deutschen Zentrale bewirkt, erfahren Sie hier. 


Einsatz für Kindersoldaten in Burma  +++ ora legt den Grund für eine neue Zukunft +++

Sechs Jahre musste der kleine Sanan an einem schrecklichen Ort verbringen. Erst dann konnte ihn die Allianz „Rettung für Kindersoldaten“ aus der Kaserne irgendwo in Burma befreien. Gemeinsam mit ora international gibt die Organisation ehemaligen Kindersoldaten ein neues Zuhause und verhilft ihnen zu einem Leben jenseits der Gewalt. Helfen auch Sie uns dabei, den Kindern eine Perspektive zu geben. Schenken Sie ihnen etwas Land zum Anbau von Tee. Lassen Sie uns gemeinsam den Grund für eine neue Zukunft legen.
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 +++ Aktueller Bericht über ora-Projekte in Indien +++

Ein neuer Aktivitätsbericht stellt die Arbeit von ora international in Indien im Verlauf der Jahre 2008 und 2009 dar. In der Metropole Bangalore betreibt ora zahlreiche soziale Projekte, die insbesondere Kindern armer Familien helfen, Anschluss an den gestiegenen Wohlstand Indiens zu finden. Auch außerhalb der Millionenstadt gilt unser Einsatz den Schwächsten der Schwachen. Der Aktivitätsbericht informiert ausführlich über alle Aspekte der Arbeit.
Sie finden den Bericht hier. 

 +++ Müttern und Kindern Zuflucht geben +++

An diesen Winter wird sich die neun Monate alte Enikö nicht mehr erinnern. Doch bald wird auch sie die niedrigen Temperaturen kennen lernen. Oft ist es in ihrer rumänischen Heimatstadt Gheorgheni wochenlang bitterkalt. Viele Menschen sind der Witterung schutzlos ausgeliefert, auch Enikö und ihre Mutter sind obdachlos. Zuflucht finden sie im alten Krankenhaus der Stadt - hier können sie bleiben, bis ora international den Ausbau des Obdachlosenheims abgeschlossen hat.
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 +++ Der Blog zur Bescherung +++

Vom 28. November bis zum 6. Dezember besucht ora-Mitarbeiter Heinrich Wedel die Projekte von ora international in Moldawien. Dort wird er auch über 1.100 "Päckchen der Freude" verteilen. Von seinen Erlebnissen berichtet er in seinem Blog zur Bescherung. 

 +++ ora bringt Päckchen der Freude nach Osteuropa +++

In der ora-Zentrale sind es nüchterne Fakten: Über 1.200 Weihnachtspäckchen wurden in Korbach gesammelt, aus Coburg kamen fast 600, aus Nidderau rund 500 und aus Kassel mehr als 200. Insgesamt transportiert ora international über 3.300 Geschenke nach Moldawien und Rumänien. Dort werden sie im Advent an arme Mädchen und Jungen verteilt. Und die Freude dieser Kinder ist es, die hinter den nüchternen Zahlen steht.
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 +++ Ein Gespräch mit Jean Gakwandi +++

Jean Gakwandi hat 1994 den Völkermord in Ruanda überlebt und hilft seitdem den Menschen in seinem Land, das Grauen zu verwinden und ihre Traumata zu verarbeiten. Schon 1994 gründete er Solace Ministries. Seit rund vier Jahren arbeitet er auch mit ora international zusammen. Im Oktober 2009 besuchte er die Zentrale im nordhessischen Korbach und sprach über sein Land und seine Arbeit.
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Bitte beachten Sie auch das aktuelle Patenupdate aus Ruanda. Es enthält den ersten Teil des Interviews mit Jean Gakwandi. 

 +++ Lebenswichtiger Einsatz im albanischen Winter +++

Die Dörfer um Fushe-Arrez erinnern manches Mal eher an das Mittelalter als an das 21. Jahrhundert. Wer hierher, in den kargen Norden Albaniens, kommt, der glaubt, in der Zeit zurück zu reisen. Frauen, Männer und Kinder leben in baufälligen Hütten. Kein Auto verirrt sich in die kargen Berge. Straßen führen nach Fushe-Arrez, in die Dörfer führen sie nicht. Und doch sind die Menschen auf Hilfe von außen angewiesen. Besonders im Winter. Dann ist auch ora international besonders gefordert.
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Nach den Erdbeben auf Sumatra  +++ Helfer bringen Ordnung ins Chaos +++

Einige Wochen nach den Erdbeben auf der indonesischen Insel Sumatra bemühen sich die Helfer weiterhin, Ordnung in das Chaos zu bringen, in das die Region am 30. September gestürzt wurde. ora international unterstützt den Einsatz von humedica und der einheimischen Organisation Bina Mandiri Indonesia. Beide haben bereits tausende Menschen medizinisch versorgt, ihnen Kleidung, Nahrung und Obdach gegeben. Für manche, die alles verloren haben, ist diese Hilfe noch immer überlebenswichtig.
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 +++ abla im Einsatz in Portugal und in der Welt +++

abla ist die portugiesische Schwesterorganisation von ora international. In der Nähe von Lissabon hilft sie vor allem verarmten Einwanderern, Anschluss an die portugiesische Gesellschaft zu finden. Unterstützung kommt auch aus Deutschland. Ein neuer Aktivitätsbericht informiert ausführlich über die wertvolle Arbeit des Hilfswerks und würdigt den Einsatz der deutschen Paten und Förderer.
Sie finden den Bericht hier. 


Ehemalige Kindersoldaten kehren in Heime zurück  +++ Gefahr in Burma vorerst gebannt +++

(10/09/2009) Der Blitz, der im Mai in das Kinderheim in Burma einschlug, erinnerte an eine Bombe, an Krieg und Gewalt. Damals nahm der Schreck ein schnelles Ende, drei Monate später drohten Schrecken ohne Ende. In der Provinz Shan State waren Kämpfe ausgebrochen. Die Evakuierung aller Heime, die ora international hier unterstützt, war unumgänglich - doch zum Glück nicht von langer Dauer. Die Situation hat sich vorerst wieder beruhigt, bleibt aber angespannt. Jetzt gilt es, die Kinder wieder heimzubringen.
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 +++ Fünfhundert Mal Freude zum Schulanfang +++

Der Weg zu den Ärmsten der Armen führt in Nordalbanien die Berge hinauf: In den Dörfern rings um den Ort Fushe-Arrez leben viele Familien in großem Elend, müssen die Kinder sogar auf geringste Annehmlichkeiten verzichten. Auch der Schulanfang am 15. September wäre für die wenigsten ein Grund zur Freude - gäbe es nicht die Schulranzenaktion von ora international, die am 21. August mit einem hervorragenden Ergebnis zu Ende ging.
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 +++ Aktueller Bericht über ora-Projekte in Albanien +++

Ein neuer Aktivitätsbericht stellt die Arbeit von ora international in Albanien im Verlauf des Jahres 2008 dar. Seit nunmehr zwölf Jahren unterstützt ora die Hilfsstation im Ort Fushe-Arrez im Norden des Landes. Der Einsatz in der kargen Bergregion beinhaltet das Patenschaftsprogramm ebenso wie regelmäßige Hilfsgütertransporte und die Förderung von Bildung und Ausbildung. Der Aktivitätsbericht informiert ausführlich über alle Aspekte der Arbeit.
Sie finden den Bericht hier. 

 +++ Stabil und sicher durch Wogen und Wellen +++

Während Guinea Bissau heftig von politischen Machtkämpfen geschüttelt wird, investiert ora international in Stabilität und Sicherheit: Seit März können die 1.500 Bewohner der Hühnerinsel sicher in einem neuen Boot reisen.
Zuverlässig transportiert es auch Waren und Hilfsgüter zu dem kleinen Eiland vor der Küste des westafrikanischen Landes. Und so setzt das neue Boot ein Zeichen gegen die Besorgnis erregende Instabilität in Guinea Bissau.
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 +++ Aktuelles Interview zur Situation in Ruanda +++

Kevin Black, Projektkoordinator von ora international, hat im April die ora-Projekte in Ruanda besucht. Rund 15 Jahre nach dem schrecklichen Genozid sind die Wunden, die 1994 geschlagen wurden, noch nicht überall verheilt. Dennoch traf unser Mitarbeiter vor allem auf Menschen, die zuversichtlich in die Zukunft blicken. Gemeinsam mit der Partnerorganisation Solace Ministries arbeitet ora daran, dass diese Hoffnungen nicht enttäuscht werden.
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 +++ ora international weiht neue Schule ein +++

Am 1. Mai konnte ora international die neue Grundschule im Dorf Amitite auf der Hühnerinsel vor Guinea Bissau einweihen. Ihr Erfolg zeigte sich bereits zu Beginn der Bauarbeiten: Die Flut der Anmeldungen überstieg alle Erwartungen. Deshalb gibt es nun vier statt der ursprünglich geplanten zwei Klassenräume. Sie bieten Platz für 350 Schüler. Die Mädchen und Jungen freuen sich bereits darauf, bald lesen und schreiben zu lernen, und feierten ausgelassen die Einweihung ihrer neuen Schule.
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 +++ Frühlingsaktion „Mangobaum“ sichert Überleben +++

Kabuga ist eine kleine Stadt in Ruanda, nahe der Hauptstadt Kigali. Das Land war 1994 Schauplatz eines blutigen Völkermords. Das Grauen ist noch heute spürbar, auch in Kabuga. Hier leben Witwen und Waisen, deren Ehemänner, Mütter und Väter dem Genozid und seinen Folgen zum Opfer fielen. ora international hilft ihnen mit der Frühlingsaktion „Mangobaum“. Tausende Obstbäume wollen wir pflanzen und damit ihr Überleben sichern.
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 +++ Gutes Ergebnis der Aktion Nestwärme +++

Vom 23. März bis zum 7. April dieses Jahres sammelte ora international Osternester für arme Kinder in Albanien und Rumänien. Doch es fanden sich weder bunte Ostereier noch schokoladenbraune Osterhasen darin, sondern Erstausstattungen für Säuglinge.
Sie treffen noch im April im nordalbanischen Fushe-Arrez und in der rumänischen Kleinstadt Gheorgheni ein. Rund 130 Neugeborene starten dank der Oster-Aktion gut in ihr Leben.
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 +++ ora nimmt Herausforderungen selbstbewusst an +++

Anfang April konnte ora international seinen 28. Geburtstag feiern. Von der gegenwärtig verbreiteten Krisenstimmung ließ sich das Hilfswerk dabei nicht anstecken. „Realistisch und mit gesundem Selbstbewusstsein gehen wir die kommenden Herausforderungen an,“ so Geschäftsführer Matthias Floreck. ora arbeitet weiter daran, seine Vision Wirklichkeit werden zu lassen: Kinder sollen wohlbehütet in eine lebenswerte Zukunft hineinwachsen.
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 +++ abla international feiert silbernes Jubiläum +++

Im Jahr 1984 wurde abla international, die portugiesische Schwesterorganisation von ora international gegründet. Im Februar 2009 feierte sie ihr silbernes Jubiläum. Und der Rückblick auf die 25jährige Geschichte des Hilfswerks zeigt schnell die großen Erfolge: Viele Menschen in Portugal und seinen ehemaligen Kolonien haben bereits vom Einsatz profitiert. Und weiterhin erhalten arme und ausgestoßene Kinder, Frauen und Männer notwendige Hilfe.
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 +++ Beistand im Kampf gegen die „weiße Pest“ +++

Die Tuberkulose (TBC) galt bereits als ausgerottet. Heute könnte nichts weiter von der Wahrheit entfernt sein. Der Welttuberkulosetag am 24. März erinnert daran. TBC ist auf dem Vormarsch und eines der am meisten betroffenen Länder liegt in Europa: In Moldawien sind rund 15mal mehr Menschen mit der so genannten weißen Pest infiziert als in Westeuropa. ora international hilft denen, die bereits erkrankt sind, und denen, die davon bedroht sind.
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 +++ Weiterhin angespannte Ruhe in Guinea Bissau +++

Am 1. und 2. März 2009 fielen die beiden „starken Männer“ Guinea Bissaus, Präsident Bernardo Vieira und General Tagme Na Wai, blutigen Anschlägen zum Opfer. Die Zukunft des Landes scheint seitdem mehr denn je ungewiss. Dennoch bewahrt die Bevölkerung Ruhe, das Leben geht weithin seinen gewohnten Gang. Auch ora international kann seine Projekte unvermindert vorantreiben.
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 +++ Aktuelles Burma-Interview +++

John Miller* ist Leiter der Allianz „Rettung für Kindersoldaten“, die seit Beginn des Jahres 2009 gemeinsam mit ora international Projekte in Burma und dem Goldenen Dreieck betreut. Er koordiniert die Arbeit dort. Im Gespräch schildert er den Einsatz unter den schwierigen Bedingungen Südostasiens, das schwere Leben der Kindersoldaten in der Projektregion und zeigt Wege der Hilfe auf.
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*Name aus Sicherheitsgründen geändert 

 +++ Aktueller Bericht über ora-Projekte in Rumänien +++

Ein neuer Aktivitätsbericht stellt die Arbeit von ora international in Rumänien im Verlauf des Jahres 2008 dar. Vor dem Hintergrund der Entwicklung des Landes in den vergangen Monaten beleuchtet der Bericht ausführlich alle Bereiche der Projektarbeit. Das Patenschaftsprogramm, die Betreuung im Kinderheim „Regenbogen“ und der Ausbau des Obdachlosenheims sind nur einige der Bereiche, die behandelt werden.
Sie finden den Aktivitätsbericht hier. 

 +++ ora hilft Kindersoldaten in Burma +++

Weltweit müssen noch immer hunderttausende Mädchen und Jungen in Kriegen kämpfen - nur die wenigsten wissen warum. Das südostasiatische Burma ist das Land mit den weltweit meisten Kindersoldaten. Seit Anfang 2009 ist ora international hier im Einsatz. Projekte an drei Standorten und ein Patenschaftsprogramm helfen ehemaligen Kindersoldaten, ihre Leidenszeit hinter sich zu lassen.
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 +++ ora-Tadschikistan geschlossen +++

Es ist das erzwungene Ende eines erfolgreichen Einsatzes: Aufgrund unhaltbarer Anschuldigungen verfügte ein tadschikisches Gericht die Schließung der Filiale von ora international im Land. Zwar waren die Mitarbeiter in den Projekten keinesfalls in illegale Aktivitäten verwickelt, doch ließen die Richter weder entlastende Zeugenaussagen noch Belege zu. Die Arbeit wird dennoch fortgesetzt: Eine andere Organisation hat einen Teil der Projekte übernommen und führt sie fort - im Sinne oras und im Sinne der armen Menschen.
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 +++ Ein Heim für vernachlässigte Kinder +++

Im Stich gelassen, vernachlässigt und allzu oft auch misshandelt - im Kinderheim „Regenbogen“ leben Mädchen und Jungen aus schwierigsten Verhältnissen. Und sie finden hier mehr als eine Zuflucht, sie finden ein Zuhause. Das Heim, das 2002 von ora international in der Kleinstadt Gheorgheni, im Nordosten Rumäniens eröffnet wurde, ist ein Ort, an dem Kinder ihre Kindheit zurückgewinnen können.
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 +++ Neuer ora-Jahresbericht fertig gestellt +++

Der Jahresbericht von ora international für das erste Teilgeschäftsjahr 2007 steht seit Anfang Januar für Sie zum Download bereit. Er bietet Ihnen ausführliche Informationen zu Arbeit und Projekten von ora, zur Verwendung von Geldern und zur Struktur des Hilfswerks. Es ist der erste Jahresbericht nach der Umstellung des Geschäftsjahres: Nicht mehr das Kalenderjahr ist die maßgebliche Berechnungsgrundlage, sondern der Zeitraum vom 1. Juli eines Jahres bis zum 30. Juni des Folgejahres. Der neue Bericht beleuchtet daher vor allem Entwicklungen des ersten Halbjahres 2007.
Sie finden den neuen Jahresbericht hier.


 +++ Mehr Schüler in Guinea Bissau +++

Viele junge Menschen in Guinea Bissau streben danach, ihr armes und entbehrungsreiches Leben zu verbessern. Sie haben erkannt, dass Bildung ein Weg ist, dies zu erreichen. ora ermöglicht Unterricht an mittlerweile fünf Orten im Land. Und Jahr für Jahr besuchen mehr Mädchen und Jungen die Schulen. Allein auf der kleinen Hühnerinsel vor der Küste des Landes werden rund 600 Mädchen und Jungen unterrichtet.
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 +++ Überlebenspakete erreichen verfolgte Christen +++

Die Hilfe kam spät, aber sie kam: 250 Familien hatten wochenlang ohne Versorgung von außen in einem Flüchtlingslager im indischen Bundesstaat Orissa ausgeharrt, nun brachte ihnen das Team von ora international die ersehnten Hilfsgüter. Ausschreitungen radikaler Hindus hatten schon im August etwa 60.000 Menschen aus ihren Dörfern vertrieben, doch erst im Dezember hatte das Militär die Lage so weit unter Kontrolle, dass der Hilfstransport sie erreichen konnte.
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 +++ Ein neues Boot für die Hühnerinsel +++

Nicht immer konnten sich die Passagiere auf der Reise zur Hühnerinsel sicher fühlen. Durch undichte Stellen dringt Wasser ins Innere des Bootes und muss oft während der Überfahrt zu dem kleinen Eiland vor der Küste Guinea Bissaus herausgeschöpft werden. Nun ist Besserung ist in Sicht. ora international lässt einen neuen Kutter bauen.
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 +++ Christliche Schule in Indien +++

Christen, Muslime und Hindus lernen zusammen
Reiche und arme Kinder, Christen, Muslime und Hindus spielen und lernen zusammen. Was für viele Orte auf dieser Welt einem Wunschdenken gleichkommt, ist im indischen Bangalore real. Die von ora international unterstützte Schule für 600 Kinder in Bangalore im Bundesstaat Karnataka findet hohe Anerkennung in der Bevölkerung. Die private und staatlich anerkannte Lehreinrichtung unterrichtet von der ersten bis zur zehnten Klasse in englischer Sprache auf hohem Niveau.
Das ora-Patenschaftsprogramm sorgt dafür, dass selbst Kinder aus den Elendsvierteln der Stadt am Unterricht teilnehmen können. Schuluniformen, Hefte und gesponserte Bücher überwinden den Graben zwischen Arm und Reich. 

 +++ Altersarmut in Moldawien auf dem Vormarsch +++

Sie waren angesehene Leute, Ärzte, Lehrer und Pädagogen. Einen bescheidenen Wohlstand hatten sie sich erarbeitet. Doch der Lohn lebenslanger Mühen ist dahin, zerstört durch die russische Finanzkrise Anfang der 90er Jahre. Kaum 30 Euro Rente im Monat bleiben ihnen. Angesichts der steigenden Lebensmittelpreise bedeutet das für viele Senioren in Moldawien ein Leben in entwürdigender Armut und Trostlosigkeit.
Mit der Sozialkantine „Casa Diamant“ in der Hauptstadt Chisinau bietet ora international einen Weg aus Vereinsamung und Hoffnungslosigkeit. Jeden Samstag können sich hier über 40 Senioren satt essen, beisammen sitzen und sich austauschen. Wem der Weg zum „Diamanten“-Restaurant zu beschwerlich geworden ist, der wird daheim versorgt. Ganztägige Betreuung erfahren die derzeit 16 Bewohner des Altenheims „Barmherziger Samariter“. Durch respektvolle Behandlung gewinnen alle Senioren die Würde zurück, die ihnen zusteht. 
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| +++ Kontrolle und Transparenz +++

ora mit Vorbildfunktion
An dieser Stelle informieren wir unsere Spender und Paten über interne Vorgehensweise bei finanziellen Angelegenheiten. Gewinnen Sie einen Einblick über die Kontrollsysteme von ora und die Mittelverwendung sowie die Verwaltungskosten.
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 +++ Hilfe für Straßenkinder in Moldawien +++

Im ora-Zentrum von Cojusna erfahren Kinder die Zuneigung, die sie brauchen
Weltweit gibt es über 150 Millionen Kinder unter 15 Jahren, die ihr Leben auf der Straße fristen – Tendenz: steigend. Die Gründe für ein solches Schicksal sind zahlreich: zum Betteln auf die Straße geschickt, von den Eltern im Stich gelassen oder aus einer lieblosen Umgebung geflüchtet. So passiert es oft auch in Moldawien, dem ärmsten Staat Europas. Jungen und Mädchen, die von Elend und Hoffnungslosigkeit bedroht oder schon betroffen sind, hilft ora international mit dem Kinderheim Bunvolentia im Dorf Cojusna. Hier wurde ein Ort der Begegnung geschaffen, ein Platz zum Lernen und zum Entspannen, hier erfahren die Kinder oft zum ersten Mal die liebevolle Fürsorge und familiäre Geborgenheit, die unerlässlich sind für ihren weiteren Lebensweg.
Private Spenden machen es möglich: Voller Zuversicht dürfen die jungen Bewohner des ora-Zentrums in Cojusna in die Zukunft blicken. Helfen auch Sie den moldawischen Straßenkindern und unterstützen Sie unsere Arbeit vor Ort. 
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 +++ Familien unterhalb der Armutsgrenze +++

ora versorgt in Rumänien 367 Familien unterhalb der Armutsgrenze
In das ora-Versorgungsprogramm in Rumänien werden Menschen aufgenommen, die zu Fünft in einem Bett übernachten müssen, deren tägliche Mahlzeit aus einer Kartoffelsuppe besteht, die mit einem Einkommen von 2,60 Euro pro Tag auskommen müssen, die kein fließendes Wasser und keine sanitären Anlagen haben. Täglich hört und sieht das ora-Team Rumänien große und kleine tragische Geschichten. 367 Familien dürfen aufatmen: das Versorgungsprogramm von ora garantiert ihnen regelmäßig Grundnahrungsmittel, Kleidung, Medikamente und individuelle Hilfe.
Helfen auch Sie einer dieser Familien mit einer Spende von 50 Euro einen Monat lang zu versorgen. 

 +++ Weltweite Kampagne gegen Armut +++

Bis zum Jahr 2015 soll die Armut in der Welt massiv verringert werden
Dieses Ziel hat sich das Micha-Netzwerk, dem ora angehört, gesetzt. Der Verbund von christlich motivierten Organisationen unterstützt damit die politische Initiative der Vereinten Nationen. Zu diesen Zielen gehören die Bekämpfung von extremer Armut und Hunger, die Senkung der Kindersterblichkeitsrate, die deutliche Verbesserung der Gesundheitsversorgung und eine Grundschulbildung für alle.
Hier können Sie sich den Film über die Micha-Initiative ansehen. 

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